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Werkzeugkoffer Neuanfänge

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Damit sich das Neue nicht ganz so groß anfühlt.

Was dein Kind jetzt brauchen könnte. Und du vielleicht auch.

Ein Anfang ist selten nur ein Anfang.

Meistens ist er gleichzeitig ein Abschied.

Vom Sommer. Von einem vertrauten Alltag. Von einer Kindergartengruppe. Von einer Pädagogin. Von einer Zeit, in der dein Kind noch jeden Vormittag bei dir war. Manchmal von einer ganzen Lebensphase.

Und während wir uns vor Schul- und Kindergartenstart ganz viele Gedanken darüber machen, wie unsere Kinder mit all dem klarkommen, vergessen wir dabei gerne jemanden:

uns selbst.

Denn auch wir müssen uns erst einmal auf das Neue einlassen. Loslassen. Vertrauen. Manchmal ein kleines Stück Kontrolle abgeben. Und akzeptieren, dass etwas vorbei ist, das genau so nie wieder zurückkommen wird.

Deshalb ist dieser Werkzeugkoffer keine Sammlung perfekter Familienrituale.

Hier geht es um die echten Situationen, die Anfänge mit sich bringen.

Was passiert gerade eigentlich? Warum kann sich das so schwer anfühlen? Was braucht mein Kind – und was brauche vielleicht zuerst ich?

Und dann bekommst du etwas in die Hand.

Wissen. Eine Frage. Einen Duft. Einen Roller. Ein kleines Ritual.

Wenn das passiert → kannst du das versuchen.

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Wenn loslassen weh tut

auch Mama`s sind dabei wichtig

Bevor wir überlegen, wie wir unserem Kind den Abschied erleichtern, lohnt sich eine andere Frage: Bin ICH eigentlich bereit?

Will ich mein Kind schon loslassen? Kann ich es jemand anderem anvertrauen? Bin ich in Frieden damit, dass jetzt etwas Neues beginnt?

Wir beschäftigen uns bei Kindergarten- und Schulstart so sehr damit, wie es unseren Kindern geht. Dabei ist dieser Übergang auch für uns Mamas riesengroß.

  • DIY Spray (15 ml Sprühflasche):

    • 5 Tropfen Lemon – klärend, frisch, ordnend

    • 5 Tropfen Wild Orange – lebensfroh, leicht, öffnend

    • 5 Tropfen Bergamotte – stimmungsaufhellend, ausgleichend

    • 2 Tropfen Melisse – beruhigend, herzöffnend

    mit destilliertem Wasser auffüllen und vor jeder Anwendung gut schütteln.

    •  1–2 Sprühstöße in den Raum oder auf ein Tuch.

    • Das Licht im Raum langsam heller werden lassen.

  • Manchmal ist es gar nicht das Neue, das Angst macht. Sondern das Alte, das man dafür verlassen muss.

    Der vertraute Kindergarten. Die Pädagogin. Die Freunde. Ein Ort, an dem alles gut war.

    „Warum muss ich hier weg, wenn ich doch gerne hier bin?“

    Helichrysum Touch ist für mich das Öl für genau diese Momente wenn Veränderung weh tut. Bei einem Kindergarten- oder Schulwechsel, aber auch bei anderen Trennungen und Abschieden.

    Und hier braucht dein Kind  gar keinen guten Ratschlag.

    Kein „Du wirst sehen, in der Schule wird es auch schön.“

    Sondern jemanden, der zuhört und aushält, dass etwas  traurig sein kann.

    Helichrysum kann dabei euer Duftanker sein: gemeinsam auftragen, kuscheln und darüber sprechen, was dein Kind vermissen wird, wovor es Angst hat und was es vom Alten gerne mit ins Neue nehmen möchte.

    Nicht den Schmerz wegmachen.

    Sondern dein Kind durch ihn begleiten. 

  • Ich war selbst 15 Jahre Kindergartenpädagogin und habe mich wirklich darauf gefreut, als mein eigenes Kind in den Kindergarten kam.

     

    Und dann saß ich nach dem ersten Abschied im Auto und habe bitterlich geweint. Nicht, weil ich nicht loslassen konnte, sondern weil mir plötzlich bewusst wurde:

    Eine Zeit ist vorbei. Und sie kommt genau so nie wieder zurück.

    Loslassen kann wehtun. Auch wenn das Neue schön ist.

  • Warte damit nicht bis zu dem Morgen, an dem der Abschied ohnehin schon groß ist. Beginne etwa eine Woche vorher.

    Peace auftragen, kurz hinsetzen und dich fragen:

    Bin ich soweit?
    Was fällt MIR gerade schwer?
    Was brauche ich, um in Frieden loslassen zu können?

    Dein Satz dazu:

    „Ich bin in Frieden mit mir und mit dieser Situation. Ich darf mein Kind loslassen.“

    Peace hilft dir dabei! Vertraue!

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WENN MEIN KIND NICHT LOSLASSEN KANN.

Vielleicht bist du bereit – aber dein Kind gerade noch nicht.

Dann müssen wir die Angst nicht wegreden. Wir können etwas Vertrautes schaffen, das schon vor dem ersten Abschied nach Zuhause, Sicherheit und Verbindung riecht.

    • BRAVE
      Mut für das Neue.

    • VANILLE
      Vertrauen, Wärme & mütterliche Geborgenheit.

    • CEDARWOOD
      Akzeptanz – Ich darf annehmen, dass etwas jetzt anders ist.

    • ROSE TOUCH
      Liebe & Verbindung – Mama ist gerade nicht hier. Unsere Verbindung ist trotzdem da.

    • FRANKINCENSE
      Als Anker für: Ich bin nicht allein. Ich werde nicht im Stich gelassen.

  • Beginnt damit nicht erst am ersten Kindergarten- oder Schulmorgen.

    Gebt die Düfte schon einige Tage vorher in den Diffuser – beim Spielen, Kuscheln oder abends vor dem Einschlafen. Also genau dann, wenn dein Kind sich bereits sicher und geborgen fühlt.

    Dann mischt bewusst gemeinsam einen Roller.

    Nicht: „Den brauchst du, weil du Angst vor dem Kindergarten hast.“

    Sondern: „Wir mischen uns eine Zaubermischung für deinen neuen Alltag.“

    Dein Kind darf riechen, mit aussuchen und vielleicht sogar einen Namen dafür erfinden.

    Macht euren Roller schon vorher zu eurem kleinen Einschlafritual. So wird der Duft mit Zuhause, Nähe und Sicherheit verbunden.

    Und am großen Tag kommt etwas Vertrautes mit ins Neue.

    Das hier ist neu. Aber nicht alles ist neu. Ich werde geliebt, ich schaffe das. Es gibt unglaubliche Sicherheit! 

Lichtschutzkugel

Ein Ritual für einen sicheren, starken Start in den Tag

Morgens vor dem Verlassen des Hauses oder immer dann, wenn dein Kind das Gefühl braucht: “Mama oder Papa ist bei mir”

Das Ritual hilft Kindern, Sicherheit von außen nach innen mitzunehmen.

Du kannst dafür Stronger oder On Guard Touch verwenden. 

  • Roll das Öl in eure Handflächen und nehmt einen tiefen Atemzug hinein und legt sie auf das Herz des Kindes. Stell euch gemeinsam vor: Eine schimmernde Lichtkugel (z. B. in der Lieblingsfarbe deines Kindes) wächst vom Herzen aus und umhüllt den ganzen Körper. Forme eine Kugel mit den Händen, die immer größer wird und hülle dein Kind damit ein. Sprich gemeinsam einen Segen:

    „Ich bin geborgen und beschützt. Möge ich einen guten Tag haben”

     

    Tipp: unsere Lichtschutzkugel ändert die Farbe jeden Tag- lass deinem Kind die Farbe aussuchen. Beim Segen kannst du vorher noch fragen: “Brauchst du heute noch etwas dazu?

  • Kinder finden Sicherheit nicht durch Erklärungen,
    sondern durch Beziehung, Berührung und innere Bilder.

    Das Lichtschutzkugel-Ritual verbindet genau diese Ebenen.
    Die Berührung im Herzraum vermittelt Nähe und Geborgenheit.
    Das Nervensystem erhält das Signal: Ich bin sicher. Ich bin gehalten.

    Die Vorstellung der Lichtkugel stärkt die innere Wahrnehmung
    und das Gefühl von Selbstwirksamkeit.


    Kinder erleben: Ich kann mich selbst schützen und begleiten.

    Indem das Kind die Farbe der Kugel wählt
    und Wünsche äußern darf, wird Autonomie und emotionales Bewusstsein gefördert.

    Pädagogisch unterstützt das Ritual:

    • emotionale Selbstregulation

    • innere Sicherheit bei Übergängen

    • Bindung und Urvertrauen

    • Selbstvertrauen und Fantasie als Ressource

  • Kinder brauchen Schutz auf zwei Ebenen: emotional und körperlich.

    On Guard und Stronger sprechen genau beide Ebenen an.

    On Guard vermittelt nicht nur ein Gefühl von Sicherheit und Abgrenzung, sondern unterstützt auch körperlich das Immunsystem. Gerade in Zeiten von Kindergarten, Schule, Wetterwechsel oder Stress gibt es Kindern das Gefühl: Mein Körper ist stark. Ich bin geschützt.

    Stronger stärkt die innere Widerstandskraft – emotional wie körperlich. Es unterstützt Kinder dabei, sich stabil, mutig und sicher zu fühlen, wenn der Tag viel von ihnen verlangt.

    In Verbindung mit dem Ritual entsteht ein ganzheitlicher Effekt:

    emotional: Ich bin gehalten. Ich schaffe das. Und körperlich: Mein Körper darf stark und widerstandsfähig sein.

    Der Duft wird zum Anker – für Schutz, Stärke und Vertrauen in den eigenen Körper.


    On Guard und Stronger helfen Kindern,
    sich sicher zu fühlen und sich gestärkt durch den Tag zu bewegen

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Wenn das Neue viel Mut braucht

Ritual, wenn sich dein Kind weh tut- körperlich & seelisch

Neue Schule, neuer Kindergarten, neue Gruppe, neue Lehrerin – manchmal braucht es einfach ein bisschen Mut, bis sich das Neue nicht mehr ganz so neu anfühlt.

Dafür gibt's ein Werkzeug für dein Kind UND dich.

  • Mischt euren Spray gemeinsam schon ein paar Tage vor dem Start – als eure persönliche Zaubermischung für alles Neue.

    Für eine 50-ml-Sprühflasche:

    2 Tr. Cedarwood – Verwurzelung & Zugehörigkeit
    2 Tr. Balance – Erdung & Ankommen
    2 Tr. Geranium – Liebe & Vertrauen
    1 Tr. Frankincense – Ich bin nicht allein.

    Mit Wasser auffüllen und vor jeder Anwendung gut schütteln.

    Vor Kindergarten oder Schule ein paar Sprühstöße in die Umgebung und dein Kind darf einmal durch seine Zauberkraft-Wolke laufen.

    Euer Satz:

    „Ich bin mutig. Ich bin sicher. Und ich darf heute einfach ich sein.“

  • Das Spray ist auch für dich. 

    Du bist nämlich auch nicht Superwoman.

    Auch dein Bauch darf komisch werden. Du darfst unsicher sein. Dein Kind vermissen. Und du darfst spüren, wenn sich etwas nicht stimmig anfühlt.

    Manchmal braucht Mut nicht das Kind, das durch die Kindergartentür geht.

    Manchmal braucht ihn die Mama davor.

    Den Mut nachzufragen. Etwas anzusprechen. Zu sagen: „Das fühlt sich für mich nicht richtig an.“

    Und nicht sofort an der eigenen Wahrnehmung zu zweifeln.

    Dann geh du eben auch einmal durch die Wolke. 

  • Stell die Zauberkraft-Wolke zur Haustür, damit jeder der das Haus verlässt, sich nochmal richtig einnebeln kann. Du kannst auch ein kleines Fläschchen in die Schultasche oder Rucksack stecken, dann kann man sich zwischendurch auch mal Zauberkraft gönnen. 

    So wird aus einer netten DIY-Idee ein Werkzeug für euren Alltag.

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WENN DEIN KIND VOR AUFREGUNG GAR NICHT WEISS, WOHIN MIT SICH.

Manche Kinder werden bei Aufregung still. Andere laut, wild und kippelig.

Dann brauchen sie nicht unbedingt noch mehr Worte – sondern etwas, das ihnen hilft, wieder im eigenen Körper und in der Langsamkeit anzukommen.

    • In einen 10-ml-Roller:

    • 5 Tr. Vetiver – zentrierend, erdend, in der Langsamkeit ankommen
      5 Tr. Copaiba – Ruhe & Balance
      5 Tr. Vanille – Wärme, Vertrauen & Geborgenheit

    • Mit fraktioniertem Kokosöl auffüllen.

    • Morgens auf die Fußsohlen rollen. Beide Füße bewusst auf den Boden stellen. Einatmen. Lang ausatmen.

    • „Ich muss nicht schneller sein als dieser Tag. Ich darf langsam darin ankommen.“

    • Benutzt den Roller am besten schon einige Tage vorher in ruhigen Situationen – beim Kuscheln, Einschlafen oder morgens zuhause.

    • Dann wird er nicht zum „Mit mir stimmt etwas nicht“-Roller, sondern zu eurem vertrauten Ankommen-Duft.

  • Weißt du, was an Vetiver so besonders ist?

    Vetiver ist ein ziemlich unscheinbares Gras. Aber unter der Erde passiert etwas richtig Cooles. Vetiver macht unglaublich starke, tiefe Wurzeln. Deshalb wird es sogar an Hängen angepflanzt, wo seine Wurzeln helfen, den Boden festzuhalten. Und genau das können wir jetzt auch machen. Stell beide Füße fest auf den Boden.Jetzt stell dir vor, aus deinen Füßen wachsen Wurzeln. Erst ganz kleine. Dann werden sie länger und länger. Sie wachsen durch den Boden tief hinunter in die Erde. Um dich herum darf ganz viel passieren. Es darf laut, neu und wuselig sein. Aber deine Wurzeln sind da. Sie halten dich. Genau wie Vetiver die Erde hält. Und wenn in deinem Bauch wieder alles ganz schnell wird: Füße auf den Boden. Tief atmen. Und erinnern:Ich bin hier.Ich stehe fest. Ich habe starke Wurzeln. 

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Situationen, Übergänge & Umstände sind schwierig. Kinder nicht. 

MANCHMAL BRAUCHT ES EINEN ANDEREN BLICK.

Wenn dein Kind klammert, trödelt, wütend wird oder plötzlich nicht mehr gehen möchte, erinnere dich:

Dein Kind ist nicht schwierig. Etwas ist gerade schwierig für dein Kind.

Dieses Wissen schafft den kleinen Raum, den wir brauchen, um nicht sofort aus Stress zu reagieren, sondern erst einmal hinzuschauen: Was könnte gerade dahinterliegen?

Und weil auch wir Mamas nicht unendlich viel Kapazität haben: Adaptiv, Balance oder Weihrauch. Kurz bei dir ankommen. Durchatmen. Dann begleiten.

Nicht perfekt reagieren. Bewusster reagieren.

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Lesezeit Ritual

Dieses Ritual macht aus „Du musst lesen“
ein „Wir haben Lesezeit“.

Seit zwei Jahren der absolute Renner bei Manuela zu Hause.
Nicht, weil Kinder plötzlich müssen – sondern weil Lesen nicht mehr nach Druck aussieht. Und ehrlich: ich geniesse diese Zeit selbst so sehr, weil auch bei mir Lesepause ist. 

Der klassische Lesepass setzt auf Kontrolle und Zielerfüllung mit Belohung am Ende. Das mag zwar anfangs funktionieren, aber Lesefreude schürt es nicht. Wir drehen den Spiess um und verpacken das Muss in Beziehung, Gemütlichkeit, Freud und Verbindung. 

  • Richte dir einen gemütlichen Leseplatz her. Es kann im Bett sein, auf der Couch oder sogar ein selbstgebautes Zelt. Halte es einfach. Es ist nicht wichtig wo sondern wie. 

    Stell ein Kerzchen auf, eine Laterne, Blumen am Tisch. Kinder lieben es den Leseplatz fein herzurichten. Lass dein Kind tun oder mithelfen! Wir lieben Tee und Kekse oder OnGuard Apfelspalten oder Obstteller dazu. 

    Sucht gemeinsam einen Duft für den Diffuser aus. Stellt den Timer und macht aus, wie lange ihr Lesen wollt. (bei ist es so, dass der Timer längst aus ist, wenn wir aufhören). Sucht Lesestoff aus. Geh mit gutem Vorbild voran- auch du liest in einem Buch! Dann wird gelesen, getrunken, zusammengekuschlet, genascht. Lesen soll und darf eine gute Zeit sein. Der Timer bestimmt das Ende. Wer noch weiterlesen möchte, darf. Wer gehen möchte darf auch. Halte dich an Abmachungen.

    • Weil Kinder nicht gegen Lesen sind – sondern gegen Druck
      Sobald Lesen bewertet wird, verliert es seine Magie.
      Ein Ritual nimmt den Leistungsanspruch heraus
      und ersetzt ihn durch Nähe.

    • Weil gemeinsamer Start Sicherheit gibt. Eltern und Kind beginnen gemeinsam.
      Kein Alleingelassenwerden, kein „Mach das jetzt“.
      Das Nervensystem entspannt sich – Lernen wird möglich.

    • Weil Beziehung vor Kompetenz kommt
      Kinder lernen dort am nachhaltigsten, wo sie sich gesehen und begleitet fühlen. Lesen wird zu einem geteilten Moment – nicht zu einer Aufgabe.

    •  Weil Wiederholung Vertrauen schafft
      Das immer gleiche Setting signalisiert:
      Hier darf ich ankommen. Hier ist Zeit nur für mich.

    • Weil das Gehirn Gefühle speichert
      Was sich gut anfühlt, will wiederholt werden.
      So entsteht Leselust – ganz ohne Überreden.

    • Der Duft wirkt unterbewusst – direkt auf das Nervensystem.
      Er hilft dem Körper, vom Aktiv-Modus in einen ruhigen Aufmerksamkeitszustand zu wechseln.
      So entsteht Konzentration nicht durch Anstrengung, sondern durch innere Entspannung.
      Gleichzeitig verknüpft das Gehirn den Duft mit Nähe, Sicherheit und gemeinsamer Zeit.
      Mit jeder Wiederholung wird Lesen emotional positiv abgespeichert.

  • Diffusermischung Lesezeit & Verbindung​

    • 2 Tropfen Green Mandarin 
      Sanfte Freude · emotionale Entspannung · Offenheit

    • 2 Tropfen Magnolia 
      Geborgenheit · Sicherheit · Druck raus

    • 1 Tropfen Vetiver 
      Erdung · Dabeibleiben · innere Ruhe

    Das ist eine mögliche Mischung. Wichtig ist, dass ihr einen Duft wählt, der für das Kind gut riecht. Kinder haben schnell einen Lieblingsduft, der soll es sein. 

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Wenn dein Kind nach Hause kommt

„Wie war’s?“
„Was habt ihr gemacht?“
„Mit wem hast du gespielt?“
„Ist irgendwas passiert?“

Wir meinen es liebevoll. Wir haben unser Kind vermisst und wollen wissen, wie sein Tag war.

Aber genau jetzt ist oft der schlechteste Zeitpunkt dafür.

Nach Stunden voller Menschen, Geräusche, Regeln, Konzentration und sozialem Miteinander ist dein Kind nicht „bereit zu erzählen“ – es ist erst einmal voll.

Und jede Frage ist eine neue Aufgabe: Erinnern. Sortieren. In Worte fassen. Antworten.

Deshalb kommt auf „Wie war dein Tag?“ so oft nur: „Gut.“

Nicht unbedingt, weil dein Kind nicht erzählen will. Sondern weil es gerade ankommen muss.

Also: Essen. Trinken. Nähe. Vielleicht Diffuser an. Und erst einmal nichts wissen müssen. Einfach daheim sein und runterkommen können. 

Die Geschichten holen wir uns später. Und zwar besser. 

  • Das ist bei uns tatsächlich ein Lieblingsspiel und mein Kinder zerkugelt sich dabei. Oft fängt er selbst davon an! 

    Ich erzähle zuerst drei Dinge aus meinem Tag. Zwei sind wirklich passiert, eines habe ich erfunden.

    Und bitte: Das Erfundenе darf richtig absurd sein.

    „Ich war einkaufen.“
    „Ich hatte einen Termin.“
    „Und auf dem Parkplatz hat mich eine Frau gefragt, ob ich ihr Lama halten kann.“

    Was glaubst du, stimmt nicht?

    Und dann:

    „Jetzt bist du dran!“

    Plötzlich erzählt dein Kind von seinem Tag, ohne dass es sich wie Ausfragen anfühlt. Und oft erfährst du dabei Dinge, die auf „Wie war dein Tag?“ – „Gut.“ niemals gekommen wären.

  • Die Füße stehen für Erdung.
    Wasser für Loslassen.
    Düfte für Verbindung, Loslassen, Erden, Beruhigen. 

    Gerade wenn dein Kind aufgedreht, müde oder voller Eindrücke nach Hause kommt, kann ein kleines Fußbad ein wunderschöner Übergang sein.

    Warmes Wasser, eine Schüssel, Füße rein. Kein großes Programm.

    Für den Duft z. B. Lavender + Cedarwood vorher mit einem geeigneten neutralen Badeprodukt oder Meersalz vermischen und dann ins Wasser geben.

    Und währenddessen muss dein Kind gar nichts erzählen.

    Vielleicht kommt etwas. Vielleicht auch nicht.

    Das Fußbad sagt eigentlich nur:

    Du bist zuhause. Du musst gerade nichts mehr leisten.

     

  • Du kannst den Übergang sogar vorbereiten, bevor dein Kind durch die Tür kommt.

    Mein Favorit wäre hier:

    2 Tr. Cedarwood + 2 Tr. Bergamot + 2 Tr. Lavender

    Cedarwood für dieses Zuhause, Boden, angekommen.
    Bergamot bringt etwas Leichtes hinein.
    Lavender für den Wechsel vom vollen Tag in einen ruhigeren Nachmittag.

    Diffuser etwa 15–20 Minuten vorher einschalten.

    Und dann nicht sofort versuchen, den ganzen Tag zu erfahren.

    Jacke aus. Schuhe aus. Etwas essen. Zuhause sein.

    Später am Nachmittag oder beim Abendessen ist immer noch Zeit für Geschichten.

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Und dann ist da noch der ganz normale Alltag

Nicht jeder schwierige Moment braucht eine große pädagogische Erklärung.

Manchmal ist das Kind morgens einfach nicht wachzukriegen. Nachmittags ist die Luft raus. Beim Lernen wandern die Gedanken überallhin – nur nicht zur Hausübung. Vor einer Prüfung flattert der Bauch. Und abends ist ausgerechnet dann Party im Kopf, wenn morgen der Wecker früh läutet.

Genau dafür liebe ich kleine Werkzeuge, die man schnell zur Hand hat.

Kein großes Ritual. Kein zusätzliches To-do.

Sondern: Was ist gerade los – und was könnte uns jetzt helfen?

  • WENN MORGENS NOCH ALLE SCHLAFEN – AUCH IM STEHEN. 

    Mach aus der Dusche einen riesigen Diffuser.

    Rosmarin oder Peppermint + Lemon in eine Ecke der Dusche geben, außerhalb des direkten Wasserstrahls, und warm duschen. Durch den Dampf verteilt sich der Duft im ganzen Bad.

    Oder noch einfacher: Diffuser schon beim Aufstehen einschalten.

    Peppermint + Lemon ist meine liebste Mischung für: Guten Morgen, Gehirn. Wir müssen los. 

  • Schule vorbei, Hausübung vor uns – Konzentration leider irgendwo dazwischen verloren.

    Dann kommen bei uns Frankincense + Rosemary in den Diffuser.

    Eine schöne Mischung, wenn nach einem langen Tag nochmal Klarheit und Fokus gefragt sind.

    Und bevor ihr direkt mit der Hausübung startet: trinken, kurz bewegen, etwas essen. Manchmal braucht das Gehirn nämlich gar kein Öl, sondern schlicht eine Pause. 

  • Ein ganz einfacher Schul-Hack:

    1 Tropfen Lemon auf ein Taschentuch, kurz auslüften lassen und in die Federschachtel legen. So muss dein Kind nichts auf die Haut auftragen und kann bei Bedarf kurz daran riechen.

    • Auch Thinker oder Bergamot sind tolle Federschachtel-Begleiter.

    • Noch praktischer: Füll etwas vom Lieblingsöl in ein kleines 2-ml-Fläschchen, das direkt in die Federschachtel passt.

    • Unser Merker Lemon mögen wir besonders beim Sprachenlernen.

    • Rosemary verwenden wir gerne bei Mathematik, Technik und allem, wofür der Kopf richtig arbeiten muss.

  • Hier unterscheiden wir zwischen Nervosität und Fokus.

    Für Aufregung:

    Peppermint + Wild Orange → frisch, positiv, wach.
    Wild Orange + Balance → wenn gleichzeitig Zentrierung gefragt ist.

    Für Fokus und Konzentration:

    InTune oder Thinker.

    Und hier kommt mein liebster Prüfungs-Hack:

    SETZT EINEN DUFTANKER 

    Verwendet denselben Duft bereits beim Lernen, den dein Kind später bei der Prüfung wieder riechen kann.

    Zum Beispiel immer InTune beim Lernen verwenden. Bei der Prüfung kommt das kleine Fläschchen oder der Roller mit.

    Gerüche können stark mit Erinnerungen und Lernkontexten verknüpft werden. Der vertraute Duft kann dadurch Teil des gelernten Kontextes werden – und gleichzeitig ein bekanntes Ritual sein, wenn die Nervosität steigt.

    Nicht erst bei der Prüfung an InTune denken. Der Anker entsteht beim Lernen.

  • Noch eine Stunde länger lernen ist irgendwann nicht mehr die beste Vorbereitung.

    Serenity in den Diffuser, Licht runter, Schulsachen weg und dem Nervensystem die Chance geben, vom Lernen in den Schlaf zu wechseln.

    Und wenn dein Kind vor Prüfungen besonders angespannt ist, liebe ich noch etwas anderes:

    Eine AromaTouch-Massage.

    Berührung, gemeinsame Zeit, vertraute Düfte und vor allem: Für diesen Moment muss dein Kind gar nichts mehr leisten.

    Für mich vor großen oder aufregenden Tagen ein echter Gamechanger.

    Manchmal ist die beste Prüfungsvorbereitung am Abend vorher nicht noch mehr Wissen – sondern endlich zur Ruhe zu kommen.

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WENN DER TAG EINFACH NICHT AUFHÖREN WILL. 

Neue Eindrücke, neue Menschen, neue Regeln, vielleicht auch Sorgen – nur weil das Licht ausgeht, ist im Kopf noch lange nicht Feierabend.

Gerade in Zeiten, in denen tagsüber viel passiert, kann Schlaf plötzlich schwieriger werden: nicht einschlafen können, hundert Dinge erzählen müssen, wieder aufstehen, mehr Nähe brauchen.

Jetzt geht es nicht darum, dein Kind möglichst schnell zum Schlafen zu bringen. Sondern ihm dabei zu helfen, den Tag loszulassen.

  • Düfte können wunderbar Teil einer immer gleichen Abendroutine werden.

    Serenity + Lavender – wenn einfach Ruhe einkehren darf.
    Cedarwood + Lavender – wenn dein Kind noch sehr aufgedreht ist.
    Vetiver + Serenity – wenn der Körper müde ist, aber innerlich noch alles wuselt.

    Diffuser schon 20 Minuten vor dem Zubettgehen einschalten.

    Nicht jeden Abend eine neue Mischung erfinden. Gerade hier ist Wiederholung schön: Irgendwann bedeutet dieser eine vertraute Duft schon beim Riechen:

    Ah. Jetzt ist Schlafenszeit.

  • Manche Kinder beginnen genau beim Lichtausschalten zu erzählen.

    Und vielleicht müssen diese Gedanken auch noch irgendwohin.

    Macht daraus ein kleines Ritual:

    „Was möchtest du von heute nicht mit ins Bett nehmen?“

    Dein Kind darf erzählen – oder ihr stellt euch vor, ihr legt den Gedanken für morgen in eine kleine unsichtbare Schachtel neben dem Bett.

    Dann drei langsame Atemzüge, bei denen ihr länger aus- als einatmet.

    Für heute müssen wir nichts mehr lösen.

  • Manchmal braucht es keine Worte.

    Lavender, Serenity oder Vetiver altersgerecht verdünnt auf die Füße und ein paar Minuten langsam massieren.

    Kein Handy. Keine Fragen. Kein pädagogisch wertvolles Gespräch. 

    Einfach Berührung.

    Gerade nach einem Tag voller Anforderungen kann genau dieses „Du musst gerade gar nichts“ unglaublich wohltuend sein.

  • Nicht jeden Abend als zusätzliches Pflichtprogramm – sondern für die Tage, an denen du merkst:

    Heute braucht mein Kind ein bisschen mehr von mir.

     Regenbogenmassage ansehen

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WENN MEIN KIND PLÖTZLICH WIEDER MEHR NÄHE BRAUCHT.

Entwicklung geht nicht immer nur nach vorne.

lötzlich will es wieder bei dir schlafen. Beim Abschied klammert es mehr. Es möchte getragen werden, obwohl es dafür „eigentlich schon viel zu groß“ ist. Oder es klebt nach Schule und Kindergarten an dir wie ein kleiner Kaugummi. 

Das muss kein Rückschritt sein.

Wenn Kinder draußen gerade sehr viel Neues bewältigen, brauchen sie zuhause manchmal wieder mehr von dem, was ihnen Sicherheit gibt: Nähe, Vertrautheit, Körperkontakt und Mama.

Und das müssen wir nicht sofort wieder abtrainieren.

Nähe macht Kinder nicht unselbstständig. Sie kann genau der sichere Hafen sein, von dem aus sie sich wieder hinaus ins Neue trauen.

 

  • Mach daraus kein großes Programm. Gib Nähe, wenn Nähe gebraucht wird.

    Kuscheln. Gemeinsam aufs Sofa. Eine kleine Fußmassage. Zehn Minuten ins Bett dazulegen. Vielleicht einfach die Hand halten und gar nichts besprechen.

    Dazu mag ich:

    Rose Touch – für Liebe & Verbindung.
    Vanilla – für dieses warme, vertraute Zuhause-Gefühl.
    Console – wenn gleichzeitig Traurigkeit oder Vermissen mitschwingt.
    Oder ganz einfach den Roller, den dein Kind bereits kennt und liebt.

    Und vielleicht ist genau das der Satz, den dein Kind gerade hören muss:

    „Du darfst mich gerade ganz viel brauchen. Ich bin da.“

    Kein Öl der Welt ersetzt dieses Gefühl. Aber ein vertrauter Duft kann Teil davon werden.

  • Mama, mein Bauch tut weh.“

    Gerade vor Schule, Kindergarten, einer Prüfung oder etwas Neuem kann Aufregung ordentlich im Bauch landen. Trotzdem gilt: Bauchweh ist Bauchweh und wird ernst genommen. Nicht sofort „Das ist nur die Nervosität“ daraus machen.

    Wenn du merkst, dass Aufregung mitspielen könnte, kannst du Folgendes probieren:

    → Erst einmal Wärme.
    Wärmflasche oder warmes Kirschkernkissen auf den Bauch. Hinsetzen. Nicht sofort drängen: „Wir müssen aber los!“

    → Eine kleine Bauchmassage.
    Zum Beispiel Copaiba stark verdünnt in einem Trägeröl und ganz sanft im Uhrzeigersinn über den Bauch massieren. Nicht als Behandlung einer unklaren Bauchschmerz-Ursache, sondern als beruhigendes Berührungsritual.

    → Wenn eher die Aufregung das Problem ist:
    Balance oder Adaptiv riechen lassen bzw. altersgerecht verdünnt auftragen. Dazu Füße fest auf den Boden und gemeinsam ein paarmal langsam ausatmen.

    Und dann kommt für mich die wichtigste Frage:

    „Wenn dein Bauch gerade sprechen könnte – was würde er mir erzählen?“

    Nicht: „Du brauchst keine Angst haben.“
    Nicht: „Es wird eh schön.“
    Sondern erst einmal zuhören.

    AUREA HACK

    Wenn dieses Bauchweh immer vor derselben Situation auftaucht, schreib dir eine Woche lang kurz auf, wann es kommt.

    Montagmorgen? Vor Mathe? Vor dem Bus? Immer vor dem Kindergarten? Schon Sonntagabend?

    Dann wird aus „Mein Kind hat ständig Bauchweh“ plötzlich vielleicht eine Spur.

Good to know

    • Verdünnung ist Pflicht:
      Verwende ätherische Öle bei deinem Kind immer mit fraktioniertem Kokosnussöl.
      Keine Öle pur auf die Haut auftragen.

    • Vorher selbst testen:
      Teste jedes Öl zuerst an dir selbst, bevor du es bei deinem Kind anwendest.

    • Achtsamkeit & Respekt:
      Wenn dein Kind einen Duft oder ein Ritual nicht mag, respektiere das.
      Zwang wirkt gegen Regulation.

    • Verantwortung & Alter:
      Du kennst dein Kind am besten.
      Achte darauf, ob es mit einem Roll-On (verschluckbare Verschlussteile) verantwortungsvoll umgehen kann.

    • Augen & Ohren meiden:
      Ätherische Öle gehören nicht in Augen oder Ohren – auch nicht verdünnt.

    • Falls Öl in die Augen gelangt:
      Nicht mit Wasser auswaschen.
      Gib stattdessen ein Speiseöl oder Kokosöl auf ein Wattepad
      und wische die Stelle sanft aus.

  • Ja – ätherische Öle können auch bei Kindern achtsam und sicher angewendet werden.

    Pflanzenessenzen werden seit sehr langer Zeit genutzt, um Kinder sanft zu begleiten – vorausgesetzt, sie werden altersgerecht, richtig dosiert und bewusst angewendet.

    Entscheidend ist dabei die Qualität.
    doTERRA arbeitet mit einem besonders strengen Prüfverfahren (CPTG®), bei dem jedes einzelne Öl umfassend getestet wird. So wird sichergestellt, dass die Öle rein, unverfälscht und frei von schädlichen Rückständen sind.

    Richtig eingesetzt sind ätherische Öle keine Spielerei, sondern natürliche Begleiter im Familienalltag – sanft, wirkungsvoll und gut verträglich.

Hey! Darf ich mich vorstellen:

Ich bin ein ganz besonderes Täschchen. 

Ein Täschchen voller Schätze, voller Duftgeschichten und kleiner Helferlein für leise und laute Gefühle.
 

In mir finden die sieben Roll-ons der dōTERRA Kids Collection ihren Platz –

sanft, sicher und liebevoll auf die Bedürfnisse von Kindern abgestimmt.

 

Und weil jedes Gefühl seine eigene Sprache hat, bringe ich Begleitkarten für Kinder mit. Sie machen die Anwendung spielerisch und zeigen deinem Kind: „Du bist nicht allein mit dem, was du fühlst.“

Die Kids Collection Tasche ist Aurea Exklusiv & beinhaltet:

  • Platz für alle 7 dōTERRA Kids Collection Öle

  • Liebevoll gestaltete Begleit- & Ritualkarten für Kinderhände

  • Alltagstauglich, waschbar und praktisch

Wohl das schönste und verbindenste Ritual, auch für dich als Mama

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Liebe Mama,
du wirkst immer auf dein Kind.

Auch dann, wenn du denkst, du hättest gerade keinen Einfluss.

Kinder spüren deine Energie, deine Ruhe, deine Anspannung – weit bevor du etwas sagst.

Darum beginnt echte Begleitung immer bei dir.

Wenn du dich selbst beruhigst, deine Gefühle annimmst und gut für dich sorgst, lernt dein Kind ganz automatisch:

So geht man mit großen Emotionen um. So beruhigt man den Körper. So fühlt sich Sicherheit an.

Du musst nichts perfekt machen.

Du darfst einfach vorleben.

 

Denn:

Du kannst nicht nicht wirken – und genau das ist deine größte Kraft als Mama.

Balance you Kit 

Something to hold on you.

Ich kann vielleicht gerade nicht alles lösen. Aber ich weiß, was ich jetzt tun kann.

Balance You ist für diese ganz normalen Momente, in denen dir alles ein bisschen zu viel wird, du nicht mehr runterkommst, dir Sorgen machst oder merkst, dass dir gerade jede Leichtigkeit fehlt.

Sechs ausgewählte Öle und sechs Karten begleiten dich genau dann. Mit kleinen 1 Minuten- Ritualen, die dich aus dem Kopf und zurück in den Moment holen. 

Du musst nicht immer wissen, wie du alles lösen kannst. Aber es verändert etwas, wenn du weißt, was du jetzt für dich tun kannst. 

 

220€  inkl. Aurea Circle 

 

Dein Wunschtermin | Dauer 60 Minuten
Ort: Rainbach i. M. (bei Freistadt)

oder an deinem Wunschtermin bei dir zu Hause, ab 4 Mamis. 

Aromaworkshop

Rituale für Kinder

In diesem Workshop erfährst du erprobte Rituale, die pädagogische Seite dahinter – warum Kinder so stark auf Wiederholung, Duft und Berührung reagieren – und wie du mit ätherischen Ölen liebevolle Momente schaffst, die euren Alltag leichter, ruhiger und verbindender machen.

Anmeldung unter m.kalupar@liwest.at oder WhatsApp/Telefon: 0664/1141084

kostenlos inkl. liebevollem Testpaket

Warum Rituale mit Kindern so wertvoll sind


Kinder lieben Wiederholungen.
Sie geben Sicherheit, Orientierung – und das Gefühl: „Ich bin gesehen. Ich bin gehalten.“
Rituale schaffen Inseln der Ruhe im Alltag.
Sie helfen Kindern, sich selbst besser zu spüren, ihren Körper wahrzunehmen und mit ihren Gefühlen in Verbindung zu bleiben.
Gerade in einer Welt, die oft laut, schnell und überfordernd ist, brauchen Kinder diese kleinen, vertrauten Anker.
Wenn ein ätherisches Öl Teil eines solchen Rituals wird,
wird aus einem einfachen Tropfen eine Einladung zum Fühlen.
Zurück ins Herz. Zurück ins Jetzt.

Rituale für den Alltag findest du hier 

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